zeitlicher Sonnenstand


Hier ist Platz für alle physikalischen Themen, die nicht so recht in die obigen Kategorien passen. Legt hier gerne neue Themen an, bei deren Einordnung ihr unsicher seid. Wir verschieben sie dann an den richtigen Platz.

Anti-Myon

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Beitrag Mo 18. Feb 2013, 13:10

Re: zeitlicher Sonnenstand

Moin solomino

Also mal zu Deinem ersten Link:
http://www.grandunification.com/hyperte ... Flips.html
Da wird spekuliert, dass das Erdmagnetfeld in korelation mit der Bewegung der Sonne durch die Milchstrasse steht.

Es stimmt zwar dass sich das Magnetfeld der Erde immer wieder umgepolt hat, das ist aber nicht so regelmaessig wie ein Pendel mit dem er das vergleicht. Die Umpolung ist gut dokumentiert durch den Kontinentaldrift. Amerika entfernt sich langsam von Europa, und dazwischen entsteht neuer Meeresboden und magnetische materialien in diesem neuen Gestein richten sich nach dem Magnetfeld der Erde aus... http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4omagnetismus

Ein Blick in Wiki sagt im Durchschnitt alle 250.000 Jahre:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetf ... gnetfeldes
Wie ich vorher schon mal in Wiki zitiert hab ist die Periode der Sonnenbewegung innerhab der Milchstasse 30 bis 45 Millionen Jahre.

Das ist mindestens ein Faktor 120 Unterschied, also nicht die selbe Groessenordnung und von daher kann man eine Korelation ausschliessen.

Nicht alles was man auf Webseiten liesst ist auch serioes. Jeder der will macht seine eigene Webseite...

Zum 100.000 Jahre Zyklus: Die Erdbahn ist wenn man es gaz genau nimmt nur naeherungsweise zyklisch, konkret sie ist chaotisch, deterministisch chaotisch. Komplexe Systeme haben meist en deterministisch chaotisches Verhalten. Innerhalb dieses Chaos koennen bestimmte Regelaessigkeiten fuer eine auftauchen, dann aber von Zyklen zu sprechen kann leicht verwirren und Leute glauben machen, dass Dinge immer genau gleich periodisch wie ein Pendel funktionieren... diese Fehlschluesse kann man in jeder Wissenschaft immer wieder finden, vor allem wenn diese Zyklen ueberinterpretiert werden...

Als naechstes zitierst Du dann noch eine Antwort auf einen Blogg und diesenutzt ebenfalls die selbe Webseite als Quelle, die Du davor schon zitierst. Die Aussagekraft eine Quelle wird nicht besser, wenn Du eine andere Quelle zitierst, die ihre Behauptungen auch auf die erste Quelle beziehen.

Zu Deinem naechsten Beitrag da zitierst Du :
http://scienceblogs.de/astrodicticum-si ... enstossen/
Der Artikel ist ganz gut geschrieben, aber die Kommentare dazu zu zitieren ist nicht sehr aussagekraeftig. Klar kann immer wieder mal ein Objekt vorbeikommen, dass eine Katastrophe aussoest. Ich bestreite nur, dass da ein Muster dahinter steckt. Es ist Zufaellig. Man kennt viele Objekte die irgendwann mit der Erde zusammenstossen koennten und eine Katastrophe wie bei den Dinos ausloesen koennten, nur sind die auf Umlaufbahnen, wo sie nicht gefaehlich sind... Ein chaotisches System wie das Sonnensystem veraendert langsam die Umlaufbahnen aller Objekte in dem System und mach diese mehr oder weniger Exzentrisch und irgendwann kommt dann so ein Objekt auf kollisionskurs mit der Erde.

Das einfachste System das deterministisch chaotisch ist, ist ein Doppel-Pendel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelpendel
Wie bein Sonnensystem oder dem Wetter lassen kann man vorraussagen ueber einen kurzen Zeitraub berechen, nach einer Weile aber werden sich die Bahnen unterscheiden wenn die Anfangsbedingungen auch nur um einen unendlich kleinen Betrag Betrag abweichen.

Eine einfache Simmulations-software findest Du hier
http://blog.tinowagner.com/2008/04/02/doppelpendel/
und je nach Einstellung kannst Du Faelle finden bei denen fuer eine Zeit lang periodische Ereignisse auftreten und dann "zufaellig" ereignisse die ganz anders aussehen. Diese Ereinisse sind nicht wirklich Zufaellig, lediglich chaotisch und fuer reale Systeme wie das Sonnensystem oder das Wetter nur begrenzt vorraussagbar. Zum Glueck koennen wir aber die Flugbahn von Objekten besser vorraussagen als das Wetter und wir werden im Falle des Falles vermutlich mehrere Jahre vorher bescheid wissen wenn es Gefaehlich wird und nicht wenige Tage wie beim Wetter bevor der Sturm aufkommt...

Versuche beispielsweise dem Pendel exakt genug Energie zu geben so dass beide Massen gerade noch ihren hoechsten Punkt gleichzeitig erreichen koennen und dann schau mal wie oft sie tatsaechlich in die Naehe des Punktes kommen... sehr selten!

Auch diese Seite finde ich interessant:
http://www.tm-aktuell.de/TM5/Doppelpend ... enzen.html
Man sieht deutlich quasi periodische chaotische Ereignisse...

P.S.:Bin gerde ueber das Diagramm gestolpert welches darstellet, wie sich das Erdmagnetfeld in den letzten 5 Mio. Jahren veraendert hat:
Bild
Aus dem Wiki-Artikel:
http://en.wikipedia.org/wiki/Paleomagnetism
Viele Gruesse
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Myon

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Beitrag Do 21. Feb 2013, 13:46

Re: zeitlicher Sonnenstand

Um das Chaotische von einer Regelmäßigkeit zu unterscheiden bedingt doch, dass man allgemein die Sache im Prinzip hinterfragt.

http://science.orf.at/stories/1713147/

Wissenschaftler haben in Südaustralien den drittgrößten Asteroidenkrater der Erde entdeckt. Vermutlich löste der Einschlag vor 360 Millionen Jahren ein Massensterben aus.


... die bislang unbekannten Spuren einer Großkollision, die sich am Ende des Devon zugetragen haben muss.


Der im heutigen East Warburton Basin detonierte Himmelskörper dürfte einen Durchmesser von 20 Kilometer gehabt haben.
Möglicherweise beherbergt sie einen Zwillingskrater, der von demselben kosmischen Geschoß stammt.


http://www.forschung-und-wissen.de/astr ... t-3571830/

Mit einem Durchmesser von 200 Kilometer gehört der Krater zu den größten Asteroidenkratern der Erde. Nur der 300 Kilometer große Vredefort-Krater in Südafrika und der 250 Kilometer große Sundbury-Krater in Kanada sind größer. Diese beiden Krater sind durch Asteroiden vor rund zwei Milliarden Jahre entstanden.
Der 200-Kilometer-Krater im Süden Australiens ist nicht Gliksons erster Fund. Der Geowissenschaftler hatte bereits zuvor einen 84 Kilometer großen Krater eines Asteroiden in Queensland entdeckt, der auf ein Alter von etwa 125 Millionen Jahren geschätzt wurde. Insgesamt schlugen rund 30 größere Asteroiden auf dem australischen Kontinent ein und hinterließen ihre Spuren
.

Fazit:
Alles Zufall oder das Regelmäßige?
Bei so vielen Einschlägen ist eine grundlegender 100% Beweis für die Ursache zu finden, sollte man den Zufall ausgrenzen wollen. Es bleibt die Astrophysik.

Sich für das Eine oder Andere festlegen können, ein Weg mit vielen Problemen.

Myon

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Beitrag Do 21. Feb 2013, 22:48

Re: zeitlicher Sonnenstand

Flipping Polarity Cycle doesn't match Galactic Orbit
At first glance, the value for the time it takes earth to flip its magnetic field -- millions of years -- does not match the predicted value of time it takes for earth to orbit the Milky Way -- 200 million years. Thus, the "cause" of the reversals is not from the earth's change in direction during its Galactic Orbit. However, our solar system goes through yet another cyclic variation in gravity.


http://www.grandunification.com/hyperte ... vitational Induction of an Electromagnetic Wave on a Ball-of-Light

Um logische Schlussfolgerungen zu ziehen, in wie fern dies nun mit Einschlägen auf der Erde eine Auffälligkeit beweisen könnte (in Sachen Regelmäßig), dazu fehlt schier ein Diagramm aller größeren Einschläge.
Wann, wo, in welchem Winkel, aus welcher Zone (durch A-Typische Zusammensetzung) der Probant gewesen sein könnte.
Die Einschläge auf dem Mond hilfreich sein könnten, mehr oder weniger genauer eingrenzen zu können.

Myon

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Beitrag Sa 23. Feb 2013, 08:05

Re: zeitlicher Sonnenstand

blablubbb hat geschrieben:Moin solomino
....
Zum 100.000 Jahre Zyklus: Die Erdbahn ist wenn man es gaz genau nimmt nur naeherungsweise zyklisch, konkret sie ist chaotisch, deterministisch chaotisch. Komplexe Systeme haben meist en deterministisch chaotisches Verhalten. Innerhalb dieses Chaos koennen bestimmte Regelaessigkeiten fuer eine auftauchen, dann aber von Zyklen zu sprechen kann leicht verwirren und Leute glauben machen, dass Dinge immer genau gleich periodisch wie ein Pendel funktionieren... diese Fehlschluesse kann man in jeder Wissenschaft immer wieder finden, vor allem wenn diese Zyklen ueberinterpretiert werden ...


Meine These:

1. Ich selbst finde die Größenverhältnisse in unserem Milchstrassensystem zu gigantisch, (die Erde / Meteor (-treffer)), hier überhaupt jemals von einer regelmäßigen Zyklus sprechen zu können. Und besonders dann um so mehr, wenn es um gigantisch große Zeiträume geht.

2. Allenfalls eine "Schrotladung" von mehreren Meteoriten da einen kleinen Spielraum zulassen würde.
Da kommt eigentlich ausschließlich die oortsche Wolke in Frage.

Das letztere bedingt auch Einschläge auf dem Mond in das potentielle Diagramm mit einzubeziehen.

Um auf einen regelmäßigen Zyklus von Einschlägen schließen zu können, das dürfte fast gegen Null nachvollziehbar sein.
Selbst dann, wenn die gigantisch großen Zeiteinheiten etwas anderes offen lassen würden.

Solange man keine "Schrotladung" nachweisen könnte, würde ich prinzipiell gegen einen regelmäßigen Zyklus vermuten. Mit anderen Worten:
Demnach einzelene (große) Meteortreffer mit Zufall zusammenhängen müssten, (Begründung siehe Punkt 1.), dies quasi zu fast 100%.

Myon

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Beitrag Sa 23. Feb 2013, 08:09

Re: zeitlicher Sonnenstand

solomio hat geschrieben:
blablubbb hat geschrieben:Moin solomino
....
Zum 100.000 Jahre Zyklus: Die Erdbahn ist wenn man es gaz genau nimmt nur naeherungsweise zyklisch, konkret sie ist chaotisch, deterministisch chaotisch. Komplexe Systeme haben meist en deterministisch chaotisches Verhalten. Innerhalb dieses Chaos koennen bestimmte Regelaessigkeiten fuer eine auftauchen, dann aber von Zyklen zu sprechen kann leicht verwirren und Leute glauben machen, dass Dinge immer genau gleich periodisch wie ein Pendel funktionieren... diese Fehlschluesse kann man in jeder Wissenschaft immer wieder finden, vor allem wenn diese Zyklen ueberinterpretiert werden ...


Meine These:

1. Ich selbst finde die Größenverhältnisse in unserem Milchstrassensystem zu gigantisch, (die Erde / Meteor (-treffer)), hier überhaupt jemals von einer regelmäßigen Zyklus sprechen zu können. Und besonders dann um so mehr, wenn es um gigantisch große Zeiträume geht.

2. Allenfalls eine "Schrotladung" von mehreren Meteoriten da einen kleinen Spielraum zulassen würde.
Da kommt eigentlich ausschließlich die oortsche Wolke in Frage.

Das letztere bedingt auch Einschläge auf dem Mond in das potentielle Diagramm mit einzubeziehen.

Um auf einen regelmäßigen Zyklus von Einschlägen schließen zu können, das dürfte fast gegen Null nachvollziehbar sein.
Selbst dann, wenn die gigantisch großen Zeiteinheiten etwas anderes offen lassen würden.

Solange man keine "Schrotladung" nachweisen könnte, würde ich prinzipiell gegen einen regelmäßigen Zyklus vermuten. Mit anderen Worten:
Demnach einzelne (große) Meteortreffer mit Zufall zusammenhängen müssten, (Begründung siehe Punkt 1.), dies quasi zu fast 100%.

Anti-Myon

Beiträge: 140

Registriert: Sa 14. Aug 2010, 01:38

Beitrag Mo 25. Feb 2013, 19:57

Re: zeitlicher Sonnenstand

solomio hat geschrieben:Das letztere bedingt auch Einschläge auf dem Mond in das potentielle Diagramm mit einzubeziehen.

Ja, das mit dem Mond stimmt... Hab da irgendwann mal was gelesen, dass die Einschlagskrater auf dem Mond untersucht wurden um Einschalgswahrscheinlichkeit und Haeufigkeit auf der Erde abzuschaetzen. Bei der Erde gehen Spuren von vor allem den kleineren Einschlaegen ziemlich einfach verloren: wenn sie zu klein sind vergluehen sie in der Atmosphaere und selbst wenn sie am Boden ankommen werden die Spuren recht schnell durch Erosion verwischt... Beim Mond bleibt alles erhalten.

Kann mich nur nicht daran erinnern wo ich das gelesen hab und wie die das untersucht haben... vermutlich ueber Elementenhaeufigkeit und Zerfall von Isotopen...
Viele Gruesse
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Myon

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Beitrag Di 26. Feb 2013, 09:37

Re: zeitlicher Sonnenstand

Spekulieren ....
U.a. was ein < regelmäßiger Zyklus > eigentlich bedeuten kann, ist ein Thema für sich. Ich meine da Wahrscheinlichkeitsrechnungen.

Treffer, bzgl. regelmäßiger Zyklus, brauchen nicht explizit unbedingt erfolgen (oder nie erfolgt sein).
Mit anderen Worten:
Da kann trotzdem eine "Schrotladung" von großen Asteroiden in Richtung Erde erfolgt sein. Wogegen die bisherigen registrierten Treffer 100% Zufall gewesen sein könnten, da Asteroiden-Einzelgänger.

Absolut spekulativ:
Da wartet möglicherweise ein Feld von Asteroiden auf der anderen Seite der Milchstrasse, jedoch durch das < Solar Bobbing Motion > die Erde bisher Glück hatte.

Beweise:
Ohne die genaue Zusammensetzung des Asteroiden zu kennen, fehlt die Beweiskraft eine Region zuzuordnen.

Es wäre u.a. dahingehend wichtig, weil ausschließlich Beweise gewisse Mittel zur Verfügung rechtfertigen dürften, die Zukunft der Wissenschaft und für Wissenschaftler sich erheblich verändern könnte.

Forschung auf dem Mond dafür unerlässlich wäre, da eine neue Ära zu öffnen. Denn es ging dann zuletzt nicht ausschließlich um Daten, sondern durch bewiesene Gefahr um Leben und Überleben überhaupt.

Zuletzt die Technik dafür in der Wirtschaft weltweit real gefordert und förderungswürdig wäre.


Es dürfte schwierig sein ein potentielles Asteroidenfeld, das kleiner ist als ein Stern oder Sonnensystem, rein "optisch" auf der anderen Seite der Milchstrasse ausfindig zu machen.
Nach Asteroiden auf dem Mond bohren zwecks Analyse zu kostspielig sein dürfte.

Fazit, (salopp gesagt):
"Warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist." :shock: :geek: :|

Myon

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Beitrag Fr 8. Mär 2013, 09:37

Re: zeitlicher Sonnenstand

http://jumk.de/astronomie/sterne/tau-ceti.shtml

Der sehr sonnenähnliche einzelne Stern spielt häufig eine Rolle in Science Fiction Geschichten, da er ideal wäre für Planeten, die intelligentes Leben hervorbringen könnten.
Es wurden zwar noch keine Planeten um Tau Ceti entdeckt, aber Planeten in der Größe der Erde können wir ohnehin noch nicht aufspüren. Es gibt aber eine Staubscheibe, die wohl eine Unzahl von Kometen und Asteroiden enthält.

Sternbild: Walfisch
Alter: 10 Milliarden Jahre
Entfernung: 11,90 Lichtjahre
Spektralklasse: G8p
Größenklasse: 3,50
Leuchtkraft: 0,463 * Sonne
Masse: 0,81 * Sonne
Durchmesser: 0,823 * Sonne
Radialgeschwindigkeit: -17 km/sek


Laut Harald Lesch im TV-Sender Bayern Alpha:
Tau Ceti ist 10 Milliarden Jahre alt. Hat jedoch heute immer noch 120 mal mehr Gas usw. als unser Sonnensystem.

Darauf folgte die logische Vermutung, dass ein „Brauner Zwerg“ in unserem Sonnensystem das Gas abgesaugt haben könnte, in sicherer Entfernung, ohne die Planeten und deren Umlaufbahnen zu zerstören.

Anti-Myon

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Beitrag Di 19. Mär 2013, 11:10

Re: zeitlicher Sonnenstand

solomio hat geschrieben:Nach Asteroiden auf dem Mond bohren zwecks Analyse zu kostspielig sein dürfte.

Ne, da muss man nicht bohren. Spektrale analysen geben Aufschluss ueber die Material und Isotop verteilung auf der Oberflaeche und auf dem Mond gibt es kein fliessendes Wasser und keinen Wind der Material von EInschlaegen verschuetten koennte...

Wegen dem Brauen Zwerg nochmal: Man kann spekulieren, dass da am Anfang irgendwann man einer vorbeigekommen ist und kurz sauber gemacht hat? Soweit ich weiss macht man eher die Gassriessen fuer die Rolle des Staubsaugers verantwortlich. Wie dem auch sei: Wenn da immer noch ein Brauner Zwerg waere, der genug Gravitation besaesse um Gas abzusaugen, so haette er auch genug Gravitation um die Umlaufbahnen der Planeten zu beeinflussen. Soweit ich weiss wurden Neptun und Pluto entdeckt weil sie periodisch Uranus beschleunigten und abbremsten. Ein brauner Zwerg wuerde auf die selbe Weise auffallen, vor allem wenn man annimmt, dass seine Gravitation stark genug ist Gas vom Sonnensystem abzusauen.
Viele Gruesse
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